Lehmputz: Wände, die spürbar bessere Luft machen — erdig in der Ausstrahlung, sauber eingebaut.
Gute Luft fällt nicht auf. Man hat keinen Vergleich — bis man zum ersten Mal eine Weile mit Lehmwänden gelebt hat und dieses Aufwachen kennt: erfrischt, als hätte die ganze Nacht ein Fenster offen gestanden. Wer das einmal gespürt hat, hat Blut geleckt — und landet beim Lehmputz.
Bildquelle: Kreidezeit
Das ist unser Service für Sie
So entsteht Ihre Lehmwand – Schritt für Schritt
1 · Meistens bringen wir ihn ins Spiel
Die wenigsten Kunden haben Lehmputz auf dem Schirm — er taucht im Gespräch auf, wenn wir uns Ihre Räume ansehen und über Materialien sprechen. Dann liegen Strukturen und Farbtöne auf dem Tisch, und es geht ans Wieso und Weshalb: was so eine Wand in Ihrem Raum tatsächlich tut. Dafür nehmen wir uns Zeit.
2 · Erst wird der Untergrund geprüft
Wir prüfen vorher, ob der vorhandene Putz einen Lehmputz trägt — und finden selten eine Wand, bei der es gar nicht geht. Welcher Aufbau es wird, entscheidet sich nach Raum und Wunsch: Streichputz, Spachtelputz — oder die Klimawand: der Lehmputz kann in einer dünnen Schicht gerade die Funktion der Tapete übernehmen, oder bis zu 2cm dick werden.
3 · Wie ordentlich eine Baustelle sein kann
Der Einbau läuft wie ganz normale Malerarbeiten: Wir richten alles ein, arbeiten sauber und hinterlassen es sauber — genau das überrascht viele Kunden am meisten. Und weil es selten bei den Wänden bleibt, entstehen Sockelleisten, Böden oder die Elektrik für elektrische Vorhänge und Rollos oft im selben Zug.
4 · Exakter, als Lehm klingt
Die Anschlüsse werden sehr exakt hergestellt — an Sockelleisten, Türen und Fenstern, zur Decke, zur Stuckleiste. An diesen Kanten erkennt man, wie so eine Wand eingebaut wurde.
5 · Kein raues, grobes Ding
Lehm klingt nach Landhaus und rauem Strich. Dabei kann er einfach eine glatte, weiße Wand sein — und Struktur bekommt er nur da, wo Sie sie wollen: von fein bis grob.
6 · Eine Wand dunkler, eine heller
Ein Raum in nur einem Farbton ist bei uns die Ausnahme — meistens sind die Wände etwas unterschiedlich, und genau damit lässt sich die Raumarchitektur lenken. Nur kräftige Volltöne sind nicht die Welt des Lehms; dafür gibt es im Haus Silikat, das fast jeden Ton kann.
Raumklima ist Teamarbeit
Lehm ist der König der Raumluft, aber er regiert nicht allein: Massivholz am Boden, Leinen am Fenster, Wolle und Baumwolle auf den Möbeln — sie alle nehmen Feuchtigkeit auf und geben sie wieder ab, im Team mit der Wand. Deshalb beginnt Lehmputz bei einem Raum, nicht bei einer einzelnen Wand. Und wer mag, zieht dieses Ganze weiter durchs Haus: Böden, Stoffe, Wände — aus einer Hand aufeinander abgestimmt, bis sich alles gleich natürlich anfühlt.
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Bildquelle: Tierrfino
Kontakt
Eine Wand, die atmet
Eine Lehmwand arbeitet rund um die Uhr für Ihre Luft: Sie nimmt Feuchtigkeit auf, wenn zu viel davon im Raum ist, und gibt sie zurück, sobald die Luft zu trocken wird — schneller als jede Farbe und jeder andere Putz. Vorführen lässt sich diese Luft nicht — anfassen lässt sich die Wand: Im Showroom steht eine Musterwand aus Lehmputz. Und das Beste: Nach ein paar Wochen denken Sie gar nicht mehr darüber nach — gute Luft ist dann einfach da. Vereinbaren Sie ein Gespräch über Ihre Räume — den Rest erzählt Ihnen später Ihre eigene Wohnung.
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